Also, dieser 2 Wochen Rhythmus zwischen meinen Auslandsaufenthalten ist schon irgendwie lustig. Zurück aus Mailand und wieder ab nach Wien. Ich mußte noch mal für meine Firma hin und einige Restarbeiten im neuen Büro ausführen. Diesmal habe ich aber Christine mitgenommen und das Wochenende privat drangehängt. Leider ist so ein Wochenende nicht sehr lange für eine Stadt wie Wien.
Wir haben uns also vorher alle Möglichen Sehenswürdigkeiten aufgeschrieben und sind sie dann abgelaufen. Zum Glück liegen die meisten Punkte nahe zusammen und sind zu Fuß bequem erreichbar.
Eine Fahrt in einem Fiaker (Pferdekutschen) haben wir uns aufgrund der unverschämten Preise nicht angetan, aber wir haben Christine einen großen Traum erfüllt und uns die Morgenarbeit an der Spanischen Hofreitschule angesehen. Wir hatten wirklich Glück – letzte Aufführung der Session. Und ich war sehr tapfer!!! 2 Stunden haben wir den lieben Pferdchen (Lipizzaner) bei der Morgengymnastik zugesehen während irgendein klassisches Gedudel im Hintergrund in der Endlosschleife lief… *seufz* Aber ich hab mich nicht einmal beschwert und bin sehr stolz a
uch mich.
Außerdem konnten wir es uns natürlich nicht nehmen lassen eine Runde auf dem Wiener Riesenrad zu fahren und uns den Prater anzusehen von dem ich etwas enttäuscht war, da es fast menschenleer war und über 80% der Attraktionen geschlossen hatten.
Wir waren natürlich auch beim Hofzuckerbäcker Café Heiner und haben Kuchen gegessen und eine Tasse Schokolade getrunken. Die Beste Tasse Schokolade, die ich jemals hatte! Bevor wir wieder heim sind, sind wir noch mal am Zentralfriedhof vorbei. Wer in Wien ist, muß mal über diesen Friedhof laufen. Der Friedhof in Wien ist nicht einfach eine Begräbnisstätte, sondern eine echte Sehenswürdigkeit! Er hat die Größe eines Stadtteils mit seinen 2,5 km², eine eigene Buslinie, und einen riesigen Stadtplan an den Eingängen. Der Wiener Zentralfriedhof zählt mit rund 330.000 Gräbern zu einem der größten Friedhöfe der Welt. Immerhin sind hier mehr Personen begraben (ca. 3 Mio.) als Wien Einwohner hat. Wir sind etwa eine Stunde auf dem Friedhof spazieren gelaufen und haben uns die wunderschönen Gebäude, Kapellen, Gräber und Denkmäler angesehen und sind dabei von Tor 2 zu Tor 3 (und zurück) gekommen. Der Friedhof hat 11 Tore!
Wir haben uns also vorher alle Möglichen Sehenswürdigkeiten aufgeschrieben und sind sie dann abgelaufen. Zum Glück liegen die meisten Punkte nahe zusammen und sind zu Fuß bequem erreichbar.
Eine Fahrt in einem Fiaker (Pferdekutschen) haben wir uns aufgrund der unverschämten Preise nicht angetan, aber wir haben Christine einen großen Traum erfüllt und uns die Morgenarbeit an der Spanischen Hofreitschule angesehen. Wir hatten wirklich Glück – letzte Aufführung der Session. Und ich war sehr tapfer!!! 2 Stunden haben wir den lieben Pferdchen (Lipizzaner) bei der Morgengymnastik zugesehen während irgendein klassisches Gedudel im Hintergrund in der Endlosschleife lief… *seufz* Aber ich hab mich nicht einmal beschwert und bin sehr stolz a
uch mich.Außerdem konnten wir es uns natürlich nicht nehmen lassen eine Runde auf dem Wiener Riesenrad zu fahren und uns den Prater anzusehen von dem ich etwas enttäuscht war, da es fast menschenleer war und über 80% der Attraktionen geschlossen hatten.
Wir waren natürlich auch beim Hofzuckerbäcker Café Heiner und haben Kuchen gegessen und eine Tasse Schokolade getrunken. Die Beste Tasse Schokolade, die ich jemals hatte! Bevor wir wieder heim sind, sind wir noch mal am Zentralfriedhof vorbei. Wer in Wien ist, muß mal über diesen Friedhof laufen. Der Friedhof in Wien ist nicht einfach eine Begräbnisstätte, sondern eine echte Sehenswürdigkeit! Er hat die Größe eines Stadtteils mit seinen 2,5 km², eine eigene Buslinie, und einen riesigen Stadtplan an den Eingängen. Der Wiener Zentralfriedhof zählt mit rund 330.000 Gräbern zu einem der größten Friedhöfe der Welt. Immerhin sind hier mehr Personen begraben (ca. 3 Mio.) als Wien Einwohner hat. Wir sind etwa eine Stunde auf dem Friedhof spazieren gelaufen und haben uns die wunderschönen Gebäude, Kapellen, Gräber und Denkmäler angesehen und sind dabei von Tor 2 zu Tor 3 (und zurück) gekommen. Der Friedhof hat 11 Tore!
